Erfahrungen und Berichte

Malta (Foto), Florenz, Sevilla… – mit Erasmus+ ins Auslandspraktikum


„Das Auslandspraktikum ist rundherum perfekt. Die Arbeit in der Firma macht mir Spaß und ich habe die ganze Zeit etwas zu tun.“

„Malta ist ein sehr schönes Land, nur die Busse sind immer zu spät.“

„Der Sprachkurs in der ersten Woche war ausgezeichnet, und ich habe in einem sehr kurzen Zeitraum sehr viel gelernt. Dort habe ich auch Menschen aus aller Welt kennengelernt, und Freundschaften geschlossen, die sicherlich bestehen werden.“

„Insgesamt war der Aufenthalt sehr schön und eine runde Sache.“

„Der kulturelle Austausch ist absolut geglückt!“

Über Rückmeldungen wie diese freuen wir uns aktuell sehr! Sie stammen von insgesamt vier Auszubildenden zur/m Fachinformatiker/in, die mehrwöchige Berufspraktika im europäischen Ausland absolvierten und dabei spannende Erfahrungen machen konnten. Das HHEK bietet von der EU geförderte Auslandspraktika für viele Bildungsgänge an – einfach die EU-Koordinatorinnen ansprechen!

11 Europässe für Auslandspraktikum in Paris


11 Auszubildende zum Elektroniker für Geräte und Systeme haben im November 2018 einen dreiwöchigen Aufenthalt in Paris absolviert. Sie konnten die Kultur, die Lebensweisen und den Arbeitsalltag in Frankreich kennenlernen. Mit Schülern unserer Partnerschule, dem Lycée Louis Armand in Paris, haben sie einen Sprachkurs belegt und in Betrieben gearbeitet.
Als Nachweis über die Auslandserfahrungen erhielten sie den „Europapass Mobilität“ vom Schulleiter Markus Klasmeier und Bildungsgangkoordinator Jürgen Kirschbaum.

Bonjour Royan!


„Im März 2019 fand der erste Schüleraustausch mit einer Berufsschule in Royan, in Frankreich statt. Drei Wochen lang lernten und arbeiteten wir mit den französischen Schülern gemeinsam. In der ersten Woche lernten wir intensiv Französisch, in den nächsten zwei Wochen arbeiteten wir alle bei unterschiedlichen Unternehmen. Nach dem Unterricht und an den Wochenenden unternahmen wir etwas mit den französischen Schülern oder verbrachten die Freizeit am Strand.
Besonders ist uns aufgefallen, dass die französischen Berufsschüler in einem Internat wohnen und das der Unterrichtsstoff einfacher ist. Vielleicht haben wir aber auch nicht alles richtig verstanden … Wir haben in sehr unterschiedlichen Betrieben gearbeitet und sehr viel Neues gelernt. Auch, dass in Frankreich die Mittagspause zwei Stunden dauert.
Wir haben uns sehr gut mit den französischen Schülern verstanden und freuen uns, wenn sie uns im Herbst besuchen kommen."

Hola españa!


Als erste Schülerin der Berufsfachschule kann die Schülerin Yamina Schmidt im Rahmen des Betriebspraktikums im April 2019 ins Ausland reisen, unterstützt von der Organisation Arbeit und Leben. Gemeinsam mit ihrer Englischlehrerin, die sie 2 Tage begleitet hat, flog sie nach Sevilla in Spanien, wo sie bei Depram, einem Designbetrieb für Metallprojekte aller Art sowie dem Schwerpunkt 3D-Drucke ein 4-wöchiges Praktikum absolviert. Währenddessen wohnt Yamina in einer internationalen WG und nimmt abends an einem Spanischsprachkurs teil, um Land und Kultur noch besser kennenzulernen. Die Spanier erweisen sich als sehr offen und hilfsbereit, die Ansprechpartner sprechen gutes Englisch und sind sehr bemüht, Yamina einen erfolgreichen Aufenthalt zu bereiten.

Berufsschüler in Royan (Frankreich)


Montag, 25. März 2019. Ankunft der Geomatiker und Anlagenmechaniker SHK vom Heinrich-Hertz-Europakolleg am Ziel-Bahnhof in Frankreich. Der Beginn des ersten Austauschs mit der Berufsschule in Royan an der Atlantikküste (Lycée de l’Atlantique).

Gestalter und Gestalterinnen in Grimsby, GB


Zeitgleich zu den britischen Schülerinnen und Schülern, die im Februar unsere Schule besucht haben, erhielten fünf Schülerinnen und Schüler des HHEK aus den Bildungsgängen Mediengestalter/in für Digital- und Printmedien und gestaltungstechnische/r Assistent/in ein dreiwöchiges Stipendium am GRIMSBY INSTITUTE in England. Sie nahmen dort aktiv an den gestalterisch-künstlerisch geprägten Fachkursen des Fachbereichs Art & Design, u.a. Praxis der analogen und digitalen Fotografie, Game-Design, Siebdrucktechnik, Acryl-Malerei, Special-Effects für die Filmproduktion, teil und konnten tolle Erfahrungen zur Technik, zu Land, Kultur und Sprache sammeln.

Britische Austauschschüler am Heinrich-Hertz Europakolleg


Vom 26. Januar bis 16. Februar 2019 besuchten sechs britische Schülerinnen und Schüler vom College GRIMSBY INSTITUTE (Grimsby, England) des Fachbereichs „Art & Design“ das Heinrich-Hertz Europakolleg.
Während Ihres dreiwöchigen ERASMUS+-Stipendiums in Deutschland nahmen die Schülerinnen und Schüler am Unterricht teil und lernten durch Ausflüge die Kultur und Geschichte des Rheinlandes sowie die kreativen Anforderungen für ein Design-Stipendium kennen.
Zudem erhielten sie einen Sprachkurs in Deutsch und setzen sich visuell-kreativ mit dem Thema „Typisch Deutsch“ in ihren jeweiligen Fachgebieten Mode, Game-Design und Media-Design auseinander.
Zeitgleich absolvierten fünf Schülerinnen und Schüler unserer Schule ihr dreiwöchiges Stipendium am GRIMSBY INSTITUTE.
Auch in den kommenden zwei Schuljahren wird die erfolgreiche Partnerschaft mit dem britischen College fortgesetzt. Bewerben können sich Interessierte aus den gestalterischen Fachbereichen für ein dreiwöchiges Stipendium am GRIMSBY INSTITUTE bei Frau Haarkamp und Frau Mühlburger.

Berufspraktikum in Sevilla – von der EU gefördert

sevilla
Die Plaza de España in Sevilla - für vier Wochen täglicher Anblick für eine Schülerin des beruflichen Gymnasiums im Bereich Gestaltung. Sie hatte sich erfolgreich für ein Auslandspraktikum beworben und konnte im Herbst zu ihrem Wunschziel Spanien fliegen, um dort in einem Betrieb mitzuarbeiten. "Die Kollegen waren dort sehr nett, hatten immer Zeit für Fragen etc., und ich habe Arbeitsaufträge bekommen, die gut zu meiner Ausbildung passen," berichtet sie erfreut. - Wer auch einmal in Sevilla oder anderswo arbeiten und dafür Fördermittel erhalten möchte, sollte sich ans EU-Team wenden - es gibt viele Möglichkeiten!

Mobilitätscharta für das HHEK


Auf Grund zahlreicher Austausche mit unseren Partnerschulen sowie vielfältiger Praktika in europäischen Betrieben in den vergangenen Jahren wurde dem Heinrich-Hertz-Europakolleg die Mobilitätscharta verliehen. Hierdurch ist es möglich, noch mehr Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern unkompliziert Auslandsaufenthalte zu ermöglichen und somit wertvolle kulturelle und berufliche Erfahrungen im Ausland zu sammeln. Infos hierzu auf der Homepage unter „Europa“. Ansprechpartnerinnen sind die Klassenlehrer/innen und EU-Koordinatorinnen.

Arbeiten in Europa – IT-Auszubildende über ihr Auslandspraktikum


„Der Aufenthalt hat meine interkulturelle Kompetenz sowie meine Selbständigkeit gestärkt und mir neue Lösungswege aufgezeigt, die mir im Betrieb in Deutschland weiterhelfen werden.“
„In dem polnischen Unternehmen war ich eine willkommene Hilfe, wenn es um Fragen oder Tipps rund um das Thema Netzwerk und Firewalls ging. Gleichzeitig bekam auch ich wertvolle Tipps, die mir in meiner Ausbildung in Deutschland weiterhelfen werden.“
„Ich kann nur jedem Auszubildenden raten, diese Chance zu nutzen und sich ebenfalls für ein von Erasmus * gefördertes Auslandspraktikum zu bewerben.“
So lautet das ein oder andere Fazit zum dreiwöchigen Betriebspraktikum im europäischen Ausland, das fünf Auszubildende des 2. Lehrjahres kürzlich absolvierten. Sie waren in Warschau, Paris oder Sevilla (s. Foto) unterwegs und kehrten durchweg mit positiven, anregenden Eindrücken zurück. Wer so etwas auch erleben will, richtet sich an: berghoff@hhek.bonn.de

Bundesumweltministerin Svenja Schulze und MdB Ulrich Kelber zu Besuch am HHEK


Am Freitag, dem 04.05.2018, konnte das Heinrich-Hertz-Europakolleg die Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) und den Bundestagsabgeordneten für Bonn, Herrn Ulrich Kelber (SPD), im Rahmen des EU-Projekttages 2018 begrüßen.
Beim Besuch der KFZ-Mechatroniker (KM317) informierten sich die Gäste über die praktischen Inhalte der dualen Ausbildung und stellten sich den Fragen zu Abgasuntersuchungen und E-Mobilität. In einer lebhaften Diskussionsrunde mit Gestaltungstechnischen Assistent/innen (AG115) wurden Fragen zur Bildung in Europa, zum „europass“, zum Dieselfahrverbot und zum Tierschutz erörtert.
Bei ihrer Verabschiedung bedankte sich die Ministerin für die sehr interessanten Einblicke  in berufliche Bildung und für die gut vorbereiteten Besuche bei den Schüler/innen. Herr Kelber bot an, gerne noch einmal zu Diskussionsrunden wieder zu kommen.

14 Europässe für Auslandsaufenthalte in Paris und Girona


12 Auszubildende der Fachbereiche Elektrotechnik und IT haben im Herbst 2017 einen dreiwöchigen Aufenthalt in Paris absolviert. Sie konnten die Kultur, die Lebensweisen und den Arbeitsalltag in Frankreich kennenlernen. Mit Schülern unserer Partnerschule, dem Lycée Louis Armand in Paris, haben sie einen Sprachkurs belegt und in Betrieben gearbeitet.
Eine Schülerin und ein Schüler der Informationstechnischen Assistenten mit allgemeiner Hochschulreife haben ihr vierwöchiges Praktikum in Girona, in Spanien verbracht.
Alle 14 bestätigen, dass der Auslandsaufenthalt ein tolles Erlebnis war und sie viele gute persönliche und berufliche Erfahrungen sammeln konnten.
Als Nachweis über die Auslandserfahrungen erhielten sie den „Europapass Mobilität“ vom Schulleiter Markus Klasmeier.

Lust auf ein Praktikum in Spanien? Wir haben es gemacht!


Im Oktober/November 2017 haben wir, Stefanie Buch und Armin Bouzerda aus der IH 115, unser vierwöchiges Betriebspraktikum in Girona (Katalonien/Spanien) absolviert und damit unseren Gegenbesuch der Kooperation mit dem Institutio Montilivi angetreten.
Finanziell wurde das Projekt von dem EU-Programm Erasmus+ unterstützt. Das Praktikum fand in dem Bereich der Informationstechnik statt. Die Firmen sowie die Unterkunft wurden uns von der Partnerschule vor Ort vermittelt. Dank des Förderbeitrags von Erasmus+ waren die Kosten für die Flüge und Unterkunft größtenteils gedeckt. Unsere Ansprechpartner waren Frau Berghoff vom HHEK und Frau Moreno vom Instituto Montilivi.

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Frankreich-Austausch der Elektroniker für Informations- und Telekommunikationstechnik

Paris
Drei Wochen Paris – Sprachkurs und Auslandspraktikum organisiert vom Berufskolleg und gefördert vom  Deutsch-Französischen Sekretariat (DFS) in Saarbrücken. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, mit dem Lycée Louis Armand ist eine Partnerschule in Paris gefunden, der Französischunterricht steht im Stundenplan, jetzt steht dem Abenteuer Frankreich-Austausch nichts mehr im Wege. Die angehenden Elektroniker werden nach einem einwöchigen Tandemsprachkurs mit ihren französischen Gastgebern Praktika in Ausbildungsbetrieben

Neue Partnerschule in Paris

Partnerschule
Nach einem Schulrundgang haben sich die Beteiligten (das Lycée LOUIS ARMAND, PARIS, das Heinrich-Hertz-Europakolleg sowie das Deutsch-Französische Sekretariat) zur Unterzeichnung einer neuen Partnerschaftsvereinbarung zusammengefunden.
Das HHEK kann damit ab 2016 den Auszubildenden in Elektro- und IT-Berufen die Möglichkeit bieten, im Rahmen eines Austauschprojektes mit der berufsbildenden Schule Lycée LOUIS ARMAND in Paris den EUROPASS Mobilität zu erwerben.