Erfahrungen und Berichte

IT-Assistent berichtet von Praktikum auf Malta


Im Rahmen meiner Ausbildung zum Informationstechnischen Assistenten erhielt ich, finanziell gefördert durch das Programm Erasmus+, die Möglichkeit, mein 8-wöchiges Praktikum auf Malta zu absolvieren. Diese Entscheidung habe ich zu keinem Zeitpunkt bereut. Das Arbeitsklima war freundschaftlich und wir hatten im Team miteinander eine Menge Spaß. Meine Arbeitskollegen unterstützten mich bei jeder Herausforderung und konnten mir umfangreiche Einblicke in das Tätigkeitsfeld der Softwareentwicklung sowie im Bereich der Hardware geben. Mein Englisch konnte ich innerhalb der acht Wochen deutlich verbessern. Neben dem Arbeiten hatte ich auch eine sehr schöne Zeit und konnte einige unvergessliche Dinge erleben, wie zum Beispiel eine Bootstour zu den Nachbarinseln.
Thilo F., Klasse AI 219

Saludos de Sevilla


senden vier Gestaltungstechnische Assistent/innen, die dort gerade ihr berufliches Praktikum absolvieren und die Zeit offensichtlich genießen.
Wer sich für ein durch die EU gefördertes Praktikum im Ausland interessiert, wendet sich an die EU-Koordination des HHEK. Wir vermitteln gern!

IT-Auszubildender zum Auslandspraktikum in Sevilla


„Ich habe im Mai 2021 ein Auslandspraktikum in Sevilla absolviert. Leider war ich nur 3 Wochen da, aber es hat trotzdem sehr viel Spaß gemacht. Spanien ist ein sehr schönes Land, besonders im Frühling. In meinem Betrieb war ich im Bereich Cybersecurity tätig und es war super. Ich habe viele neue Sachen gelernt und Spaß daran gehabt.
Der Sprachkurs war echt angenehm. Weil die Auslandspraktika erst langsam wieder beginnen, war ich leider allein im Kurs, deswegen konnte ich keine anderen Praktikanten kennenlernen. Die Partnerorganisation vor Ort, Incoma, hat mir aber in allen Fragen sehr geholfen.
Die Stadt selbst hat mir ausgezeichnet gefallen, da waren die 3 Wochen definitiv nicht ausreichend. Das Essen ist hervorragend - man muss unbedingt „Crocquetas de jamón“ probieren, die sind sehr lecker!“
Pawel D.

Rezertifiziert – wir bleiben Europaschule!


Seit 10 Jahren darf sich das HHEK bereits „Europaschule des Landes NRW“ nennen. Dafür wurde nachgewiesen, dass wir nicht nur Auslandsaufenthalte für Lernende und Lehrende ermöglichen, sondern auch Europa als Thema im Unterricht ernst nehmen, dass wir ein breites Fremdsprachenangebot haben, dass wir Europatage feiern und allen Teilnehmern der Schulgemeinschaft die Werte Europas nah gebracht werden. Diese Auszeichnung dürfen wir nun nach erfolgreicher Rezertifizierung für weitere fünf Jahre führen, denn ein Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Europaschulen (ARGEUS) hat sich bei einem Besuch davon überzeugt, dass sich unsere Europaarbeit weiterentwickelt hat und wir zu Recht Europaschule sind.

Auch aktuell können sich Lernende und Lehrende informieren, wie sie Auslandspraktika oder Fortbildungen im europäischen Ausland organisieren können. Wir helfen dabei - und bei der Finanzierung.

Das EU-Team am HHEK: Frau Becker, Frau Haarkamp, Frau Berghoff

Praktikum im Ausland? Jetzt schon mal planen!


Ein Betriebspraktikum im europäischen Ausland? Das erscheint in Zeiten von Corona vielen Auszubildenden und Schüler*innen unrealistisch. Wer aber in den Startlöchern stehen will, wenn ein solcher Aufenthalt wieder möglich ist, sollte sich jetzt schon damit beschäftigen - denn über kurz oder lang wird das wieder Teil unseres europäischen Alltags sein, zeigen sich Schulleiter Markus Klasmeier und EU-Koordinatorin Ina Berghoff überzeugt.
Über Möglichkeiten der Praktikumssuche und der finanziellen Förderung informierten sich deshalb am vergangenen Mittwoch 45 interessierte Schülerinnen und Schüler aus den Bereichen Gestaltung und Informatik. Caspar Speiser von unserer Partnerorganisation Arbeit und Leben stellte seine vielfältigen Möglichkeiten bei der Vermittlung von Praktikumsstellen und Unterkünften sowie der Beschaffung von Fördergeldern vor. Für das kommende Jahr hoffen wir nun auf viele Bewerbungen! Weitere Informationen auf unserer Homepage ("Europa").

Fünf Europässe für Schüleraustausch mit dem GRIMSBY INSTITUTE in Grimsby, England


Auch in diesem Schuljahr erhalten fünf Schüler/innen des HHEK aus dem Bereich Gestaltung (AHR/FHR) den Europass, welcher Ihnen die erfolgreiche Teilnahme an dem beruflichen Praktikum am GRIMSBY INSTITUTE in Grimsby, England, bescheinigt und schon jetzt ein wichtiges Zertifikat für zukünftige Bewerbungen darstellt.

Mit Freude nahmen die Schüler/innen ihren Europass entgegen. Sie sind sich einig: Wir haben viel gelernt, unsere kreativen Möglichkeiten & Techniken erweitert, in englischer Sprache kommuniziert und würden das über ERASMUS+ geförderte Stipendium auf jeden Fall weiterempfehlen!

11 Europässe für Auslandspraktikum in Paris


11 Auszubildende zum Elektroniker für Geräte und Systeme und zu IT-Systemelektronikern haben im November 2019 einen dreiwöchigen Aufenthalt in Paris absolviert. Sie konnten den Arbeitsalltag, die Kultur und die Lebensweisen in Frankreich kennenlernen.
Als Nachweis über die Auslandserfahrungen erhielten sie, unter Corona-Bedingungen mit Mundschutz, den „Europapass Mobilität“ vom Schulleiter Markus Klasmeier.

Europässe für Praktikumsaufenthalt in Girona/Spanien


Das HHEK hat zwei weiteren Schülern ihre Europässe Mobilität ausstellen können. Die beiden angehenden Abiturienten haben im vergangenen Herbst vier Wochen in einem IT-Betrieb in Girona/Spanien verbracht. Die dabei erworbenen Kenntnisse sind per Europass zertifiziert und können so das Abiturzeugnis um wichtige Qualifikationen ergänzen. Wir gratulieren!

IT-Praktikum im schönen Girona


Ein herzliches Willkommen, eine gute Betreuung durch Betrieb und Partnerschule vor Ort sowie beinahe täglich blauen Himmel konnten zwei Schüler der IH 117 erfahren, die gerade ein Betriebspraktikum im katalanischen Girona absolviert haben. Vier Wochen lang haben sie an der Automatisierung von betrieblichen Abläufen programmiert, das Arbeits- und Alltagsleben kennengelernt und sich neben Spanisch und Englisch auch in einigen Worten Katalanisch geübt. Thema des interkulturellen Austauschs waren natürlich auch die politischen Geschehnisse rund um die katalanische Unabhängigkeitsbewegung, in Girona blieb es aber bei friedlichen Protesten, sodass der Aufenthalt von den beiden Praktikanten als rundherum gelungen bewertet wird.
(Wer ebenfalls Interesse an einem Praktikum im europäischen Ausland hat, wendet sich gern an die EU-Koordinatorinnen des HHEK.)

Malta (Foto), Florenz, Sevilla… – mit Erasmus+ ins Auslandspraktikum


„Das Auslandspraktikum ist rundherum perfekt. Die Arbeit in der Firma macht mir Spaß und ich habe die ganze Zeit etwas zu tun.“

„Malta ist ein sehr schönes Land, nur die Busse sind immer zu spät.“

„Der Sprachkurs in der ersten Woche war ausgezeichnet, und ich habe in einem sehr kurzen Zeitraum sehr viel gelernt. Dort habe ich auch Menschen aus aller Welt kennengelernt, und Freundschaften geschlossen, die sicherlich bestehen werden.“

„Insgesamt war der Aufenthalt sehr schön und eine runde Sache.“

„Der kulturelle Austausch ist absolut geglückt!“

Über Rückmeldungen wie diese freuen wir uns aktuell sehr! Sie stammen von insgesamt vier Auszubildenden zur/m Fachinformatiker/in, die mehrwöchige Berufspraktika im europäischen Ausland absolvierten und dabei spannende Erfahrungen machen konnten. Das HHEK bietet von der EU geförderte Auslandspraktika für viele Bildungsgänge an – einfach die EU-Koordinatorinnen ansprechen!

11 Europässe für Auslandspraktikum in Paris


11 Auszubildende zum Elektroniker für Geräte und Systeme haben im November 2018 einen dreiwöchigen Aufenthalt in Paris absolviert. Sie konnten die Kultur, die Lebensweisen und den Arbeitsalltag in Frankreich kennenlernen. Mit Schülern unserer Partnerschule, dem Lycée Louis Armand in Paris, haben sie einen Sprachkurs belegt und in Betrieben gearbeitet.
Als Nachweis über die Auslandserfahrungen erhielten sie den „Europapass Mobilität“ vom Schulleiter Markus Klasmeier und Bildungsgangkoordinator Jürgen Kirschbaum.

Bonjour Royan!


„Im März 2019 fand der erste Schüleraustausch mit einer Berufsschule in Royan, in Frankreich statt. Drei Wochen lang lernten und arbeiteten wir mit den französischen Schülern gemeinsam. In der ersten Woche lernten wir intensiv Französisch, in den nächsten zwei Wochen arbeiteten wir alle bei unterschiedlichen Unternehmen. Nach dem Unterricht und an den Wochenenden unternahmen wir etwas mit den französischen Schülern oder verbrachten die Freizeit am Strand.
Besonders ist uns aufgefallen, dass die französischen Berufsschüler in einem Internat wohnen und das der Unterrichtsstoff einfacher ist. Vielleicht haben wir aber auch nicht alles richtig verstanden … Wir haben in sehr unterschiedlichen Betrieben gearbeitet und sehr viel Neues gelernt. Auch, dass in Frankreich die Mittagspause zwei Stunden dauert.
Wir haben uns sehr gut mit den französischen Schülern verstanden und freuen uns, wenn sie uns im Herbst besuchen kommen."

Hola españa!


Als erste Schülerin der Berufsfachschule kann die Schülerin Yamina Schmidt im Rahmen des Betriebspraktikums im April 2019 ins Ausland reisen, unterstützt von der Organisation Arbeit und Leben. Gemeinsam mit ihrer Englischlehrerin, die sie 2 Tage begleitet hat, flog sie nach Sevilla in Spanien, wo sie bei Depram, einem Designbetrieb für Metallprojekte aller Art sowie dem Schwerpunkt 3D-Drucke ein 4-wöchiges Praktikum absolviert. Währenddessen wohnt Yamina in einer internationalen WG und nimmt abends an einem Spanischsprachkurs teil, um Land und Kultur noch besser kennenzulernen. Die Spanier erweisen sich als sehr offen und hilfsbereit, die Ansprechpartner sprechen gutes Englisch und sind sehr bemüht, Yamina einen erfolgreichen Aufenthalt zu bereiten.

Berufsschüler in Royan (Frankreich)


Montag, 25. März 2019. Ankunft der Geomatiker und Anlagenmechaniker SHK vom Heinrich-Hertz-Europakolleg am Ziel-Bahnhof in Frankreich. Der Beginn des ersten Austauschs mit der Berufsschule in Royan an der Atlantikküste (Lycée de l’Atlantique).

Gestalter und Gestalterinnen in Grimsby, GB


Zeitgleich zu den britischen Schülerinnen und Schülern, die im Februar unsere Schule besucht haben, erhielten fünf Schülerinnen und Schüler des HHEK aus den Bildungsgängen Mediengestalter/in für Digital- und Printmedien und gestaltungstechnische/r Assistent/in ein dreiwöchiges Stipendium am GRIMSBY INSTITUTE in England. Sie nahmen dort aktiv an den gestalterisch-künstlerisch geprägten Fachkursen des Fachbereichs Art & Design, u.a. Praxis der analogen und digitalen Fotografie, Game-Design, Siebdrucktechnik, Acryl-Malerei, Special-Effects für die Filmproduktion, teil und konnten tolle Erfahrungen zur Technik, zu Land, Kultur und Sprache sammeln.